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POSHELP - Tool für die Personalentwicklung in der Langzeitpflege

Die Pflegezentren der Stadt Zürich (PZZ) haben die Skill- und Grade Mix Aufgaben schon früh und wissenschaftlich fundiert angepackt. Das Resultat dieser Arbeiten zeigt sich im ABC Modell, welches in der Langzeitpflege als wegweisend angesehen wird. In diesem Modell wird unter anderem dargestellt, welche Berufe im Gesundheitswesen welcher Stufe im ABC Modell zugeordnet werden.

In der Anwendung des ABC Modells hat sich auch immer wieder die Frage gestellt, wie denn

  1. verschiedene Berufsabschlüsse miteinander vergleichbar gemacht werden könnten
  2. welche Anschlüsse nach einem Berufsabschlusses mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis zum tertiären Berufsbildungsniveau führen würden.

 

H+ Bildung und die PZZ haben gemeinsam ein Tool - genannt POSHELP -entwickelt, welches die Äquivalenz von verschiedenen Bildungsabschlüssen sichtbar macht. In diesem Tool wird zudem grafisch und numerisch abgebildet, wieviel Differenz in der Bildungszeit zwischen verschiedenen Abschlüssen liegt und mit welchen Weiterbildungsmassnahmen die Differenz aufgearbeitet werden kann. Dabei wird auch ein allfälliger Stufenwechsel zwischen Sekundarstufe 2 und Tertiär B mitberücksichtigt.

Folgende Grundlagen sind in das Tool eingeflossen:

  • Das ABC Modell der PZZ
  • Der Workload der beruflichen Grundbildung (der Workload weist die Zeit aus, die Studierende üblicherweise brauchen, um durch alle ihre Lernaktivitäten (Schulbesuch, Selbststudium, Projekte, Lerngruppen, praktische Arbeit, Prüfungen) zum erwarteten Lernergebnis zu gelangen, vgl. Bologna Reform)
  • Das Anspruchsniveau der beruflichen Grundbildung gemäss dem europäischen Qualifikationsrahmen EQR
  • Der Workload einschlägiger beruflicher und zertifizierter Weiterbildungen, indexiert mit dem Anspruchsniveau gemäss europäischen Qualifikationsrahmen
  • Allfällige, länger dauernde Abwesenheit von der Berufspraxis

 

Nach einer halbjährigen Erprobungsfrist ist POSHELP nun auf unserer Homepage aufgeschaltet. Wir laden Sie ein, das Tool zu erproben und uns Ihre Erfahrungen damit mitzuteilen. Wenn sich das Tool bewährt, wird es künftig so ausgestaltet, dass es automatisch Vorschläge macht, wie die Bildungsdifferenz zwischen einem angestrebten Ziel-Beruf und bestehenden Bildung-Portfolio aufgefüllt werden könnte.

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