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500. Diplom Wundexpertin SAfW, Wundexperte SAfW

Von der Idee zur Erfolgsgeschichte

Welche Assoziationen haben Sie zum Napfgebiet im Entlebuch? Waren Sie schon einmal Goldwaschen? Kennen Sie den Bramboden? Hier ist die eigentliche Geburtsstätte des Lehrgangs für diplomierte Wundexpertinnen und Wundexperten SAfW, organisiert von H+ Bildung in Aarau unter dem Patronat der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung (SAfW).

Ein Seminar für Rhetorik im Oktober 2001 führte die beiden Pflegefachfrauen Heidi Meili und Doris von Siebenthal, die bis dahin noch nie von einander gehört hatten, zusammen. Aus “me sött“ wuchs die Entscheidung “wir beginnen uns auf den Weg zu machen“ um eine Fortbildung für Wundpflege und Wundbehandlung, die vollständig in der Deutschschweiz angeboten wird, ins Rollen zu bringen. Als erste wichtige Voraussetzung wurde die Anbindung des Lehrgangs an eine anerkannte Bildungsinstitution im Gesundheitswesen der Schweiz definiert. Die Bildungsschwerpunkte
 lagen 2002 bei den angefragten Institutionen aber auf anderen Gebieten. Guido Wismer von H+ Bildung Aarau, liess sich jedoch auf ein Gespräch mit Heidi Meili und Doris von Siebenthal ein. Die ersten Konzeptideen wurden von ihm als ein potentiell mögliches Bildungsprojekt positiv bewertet. Auf dieser Grundlage wurde eine Eingabe an den Vorstand der SAfW gemacht. Die Idee und Konzeptskizze für den Lehrgang wurde vom damaligen Vorstand des SAfW aufgenommen und deren Umsetzung begrüsst. Insbesondere wurde im entsprechenden Sitzungsprotokoll vom 8. August 2002 vermerkt, dass ein Uranliegen der Gesellschaft mit der Entwicklung eines Lehrgangs für Wundbehandlung angegangen werde.

Noch waren alle unsicher, ob ein Lehrgang für Wundbehandlung auf Interesse stossen würde. Entsprechend vereinbarten H+ und SAfW eine Defizitgarantie bei einem nicht zustande Kommen des Lehrgangs. Heidi Meili und Doris von Siebenthal wurden durch den paritätischen Ausschuss SAfW / H+ im November 2002 für das Erstellen eines Ausbildungskonzeptes für die dipl. Wundexertin SAfW beauftragt. Dieses wurde von beiden Vertragspartnern ab März 2003 vernehmlasst und verabschiedet. Promotionsordnung, Prüfungs- und Rekursreglemente wurden erstellt und Dozenten und Dozentinnen, die sich für Themen rund um die Wundbehandlung einen Namen gemacht hatten, angefragt und verpflichtet. Am 30. Januar 2004 startete der erste Lehrgang zur dipl. Wundexpertin SAFW, zum dipl. Wundexperten SAFW (WEX) mit 18 Teilnehmerinnen. Der eigentliche Plan war, einen Lehrgang zu starten, diesen zu evaluieren und je nach Nachfrage und Rückmeldungen danach das weitere Vorgehen zu definieren. Bereits kurz nach der 1. Ausschreibung im November 2003 wurde klar, dass der Lehrgang einem eigentlichen Bildungs-Vakuum im Bereich Wundbehandlung begegnete. Anstelle des einen geplanten Lehrgangs werden seither deren vier pro Jahr durchgeführt.

Nun wurde am 29. Juni 2013 das 500. Diplom vergeben. Die Fortbildung ist in erster Linie für diplomierte Pflegefachpersonen, die in ihrem Alltag oft mit Menschen mit sekundärheilenden Wunden konfrontiert sind, gedacht. Sie wird aber auch von Ärzten / Ärztinnen besucht. Der Lehrgang ist so konzipiert, dass er berufsbegleitend während zirka einem Jahr absolviert werden kann. Er ist auf insgesamt 24 Tage festgelegt. Diese sind in sieben Dreitages-Blöcke, drei Einzeltage (davon zwei als selbstorganisierte Praxistage) und einen Prüfungstag gegliedert.

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