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2000. Diplom medizinische Sekretärin H+

Unsere 2000. Kandidatin, Kalaseelan Prarthana aus Rüti ZH gehört zu den Glücklichen, die ihr Ziel erreicht haben. Und wie gut es doch tut, sich danach die verdiente LernPAUSE zu gönnen. „Wieso Pause? Ich habe doch jetzt meine Sache gemacht“, denken vielleicht einige. Die Jüngeren haben aus ihrem Kollegenkreis sowieso gehört: „Was, du gehst schon wieder zur Schule, wo du doch erst die Lehre beendet hast“. Und bei den Älteren hiess es vielleicht: „Was willst denn du in deinem Altern noch in die Schule gehen?“ Und jetzt komme ich und rede von einer LernPAUSE. Was ist hier falsch? Ich hoffe doch, nicht so viel, wenn wir das Ganze ein wenig umfassender betrachten.

Erstens darf Lernen, neues Wissen erwerben, ganz einfach Freude bereiten und dazu beitragen, ein ganz persönliches Bedürfnis zu befriedigen. Für die einen gehört Bildung zu den grundlegendsten Bedürfnissen, anderen verhilft sie sogar zur Selbstverwirklichung. Die Idee, durch Weiterbildung zumindest eine Chance für eine sicherere berufliche Zukunft zu erlangen, ist wohl nicht die dümmste, wenn wir einen Blick in die Anforderungsprofile verschiedenster Stellenangebote werfen. Und innerhalb unseres anhaltenden Strukturwandels wird das Wissen eine der wichtigsten Ressourcen unserer Zukunft sein. Bildung ist längst kein stabiles Gut mehr. Gelerntes veraltet rasch, Fähigkeiten verlieren mit der Zeit ihren Wert. Das Wissen und Können muss gepflegt und immer wieder ergänzt werden.

Vor fast 20 Jahren bereits hat die OECD das „Ziel des lebenslangen Lernens für alle“ formuliert. Dieser Ansatz umfasst sämtliche zielgerichteten Lernaktivitäten von der Wiege bis zur Bahre. Jeder Mensch soll so am Aufbau der lernenden Gesellschaft teilhaben. In wieweit die Schweiz zu diesem hohen Ziel beitragen kann, hängt von jedem Einzelnen von uns ab, der weitsichtig ist, Bereitschaft und Engagement zeigt – gerade wie unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dies meine Begründung zum Thema LernPAUSE.

Sonja Mancini, Präsidentin Expertenkommission „Medizinische Sekretärin H+“

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