T. 062 926 90 00
Bis auf weiteres gilt für Präsenzunterrichte 2G mit Maskenpflicht.

Zugang zum Präsenzunterricht haben also ausschliesslich geimpfte und genesene Personen mit gültigem Zertifikat. Teilnehmende, die kein 2G-Zertifikat vorweisen können, sind gebeten, sich mit der Seminarorganisation oder dem Sekretariat in Verbindung zu setzen. Bitte beachten Sie zusätzlich die Bestimmungen in unserem Schutzkonzept.

Sicherheitsspezialist/-in in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens mit eidg. Fachausweis - SiSpez

Jede Unternehmung muss versuchen, Risiken aller Art zu verhüten, Risiken des Marktes, der Technik, der menschlichen Unzulänglichkeit. Das Spital und Heim muss noch zusätzliche Risiken im Auge behalten: Seine Kunden sind meistens immobil und geschwächt, Flucht und Evakuation werden schwierig. Mit radioaktiver Strahlung, mit Medizinalgasen und kontaminierten Sonderabfällen ist korrekt umzugehen. Bei Grossereignissen in der Region sind grosse Massen von Patienten rasch zu behandeln. Wer ist für das Management solcher Risiken verantwortlich? Die Spitalleitung ist nicht dafür ausgebildet. Sie setzt mit Vorteil geschulte Sicherheitsspezialistinnen und -spezialisten für diese wichtige Aufgabe ein.

Mit dem Weiterbildungsangebot «Sicherheitsspezialist/-in in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens» bereiten Sie sich optimal auf diese vielseitigen Aufgaben vor. Beim Erfahrungsaustausch mit Berufsleuten profitieren Sie von Best Practice-Beispielen.

ProzentWeiterbildungsfinanzierung vom Bund
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Informationen zur eidg. Berufsprüfung für Sicherheitsspezialistinnen und -spezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens finden Sie unter:

http://www.hplus-bildung.ch/eidg-pruefungen/berufspruefung-sicherheitsspezialist-in

Zielgruppen

  • Leitung Technik
  • Sicherheitsbeauftragte

Voraussetzungen

  • Sie besitzen ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis der Branchen Handel, Industrie, Bau oder einen gleichwertigen Ausweis
  • können mindestens 3 Praxisjahre, davon 2 Jahre mit Sicherheitsaufgaben in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens nachweisen
  • oder Sie beschäftigen sich seit mindestens 4 Jahren hauptsächlich mit Sicherheitsaufgaben in anderen Branchen.

Handlungskompetenzen

Sie beraten die Geschäftsleitung in sämtlichen Sicherheitsaspekten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens. Sie analysieren die Risiken, erstellen umfassende Sicherheitskonzepte, treffen die passenden Schutzvorkehrungen und sind mit der Durchsetzung und Kontrolle der nötigen Massnahmen vertraut.

Detaillierte Handlungskompetenzen entnehmen Sie der Wegleitung zur eidg. Prüfung.

Inhalte

  • Brandschutz
  • Umweltschutz
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Objektschutz
  • Organisation in ausserordentlichen Lagen
  • Führung und Kommunikation
  • Instruktion und Ausbildung
     

Hinweise

Bitte beachten Sie, dass die Zulassung zum Lehrgang nicht au-tomatisch bedeutet, zur Prüfung zugelassen zu werden.

Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) anerkennt den Titel «Sicherheitsspezialistinnen und Sicher-heitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozial-wesens mit eidgenössischem Fachausweis». Absolventinnen und Absolventen, welche den Fachausweis erhalten, wird das VKF-Zertifikat «Sicherheitsbeauftragter Brandschutz VKF» ausgehändigt. VKF-Fachpersonen mit gültigem Zertifikat wer-den im öffentlichen VKF-Fachpersonenregister aufgeführt.

Anerkennung als Weiterbildung für Sicherheitsfachleute ge-mäss VO über die Eignung der SpezialistInnen der Arbeitssi-cherheit (Art. 6) und Sicherheitsbeauftragte/r Brandschutz VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen).

Prüfungsgebühren: CHF 2’190.–
Der Lehrgang kann auch ohne Prüfung absolviert werden

Abschluss

Die Teilnehmenden erhalten eine Bestätigung von H+ Bildung.

Der Lehrgang bereitet auf die eidgenössische Berufsprüfung «Sicherheitsspezialist/-in in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens mit eidg. Fachausweis» vor.

Bitte beachten Sie die diversen Informationen zur Berufsprü-fung «Sicherheitsspezialist/-in in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens mit eidg. Fachausweis».

Methoden

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet.

Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Lernzeit

30 Tage

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Ansprechperson

Brigitte Frey
Seminarorganisatorin Führung und Betriebswirtschaft T. 062 926 90 12

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